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Stimmtransition nach LaKru®

Die Stimme ist ein wichtiger Bestandteil der eigenen Identität. Wenn sich die eigene Geschlechtsidentität verändert oder die Stimme nicht als passend erlebt wird, kann der Wunsch entstehen, auch den Stimmklang entsprechend anzupassen.

In der Stimmtransition nach LaKru® geht es – wie Stephanie Kruse es beschreibt – um Stimmdesign: um das bewusste Gestalten einer Stimme, die sich stimmig und passend zur eigenen Identität anfühlt.

Die Grundidee dieses Ansatzes ist, die an der Stimmgebung beteiligten Strukturen und deren Funktionen kennenzulernen und gezielt zu trainieren. Die Anatomie wird dabei nicht verändert. Vielmehr geht es um den technischen Umgang mit dem eigenen stimmlichen Instrument und darum, neue Möglichkeiten der Stimmgebung zu entwickeln.

Im Bausteinprinzip werden verschiedene stimmliche Fähigkeiten zunächst einzeln erarbeitet, bewusst wahrgenommen und anschließend miteinander verbunden. Durch dieses schrittweise Vorgehen entsteht ein individueller Stimmklang, der den eigenen Vorstellungen und der eigenen Identität entspricht.

Die Arbeit mit LaKru® unterstützt dabei, die eigene Stimme besser kennenzulernen und Kontrolle über verschiedene stimmliche Möglichkeiten zu entwickeln.

 

 

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Katja Kehlkopf und die LaKru-Cubes

Hier beschreibt Thomas Lascheit, einer der Entwickler dieses Ansatzes, die Funktionsweise und die verschiedenen Bausteine. 

 

Fachartikel aus dem Jahr 2015

 

Podcast:  Ein wertschätzendes Gespräch von Beatrice Fischer-Stracke mit Stephanie Kruse zur LaKru®-Stimmtransition.